Drachenblut

Die Macht des Drachenblutes ist eine Legende der Vampire. Ein Irrtum, wie sich zeigt! Die Gesetze der Drachen machen es einem Vampir jedoch nicht einfach und dann kommen auch noch überraschende Gefühle ins Spiel.

Vampire sind stark, schnell und leben etwa doppelt solange wie Menschen. Doch die Legende besagt, dass das Blut von Drachen einem Vampir ewiges Leben schenken kann. Daran hat der junge, chaotische Vampir Gabriel jedoch nie geglaubt. Er glaubte nicht einmal daran, dass es Drachen wirklich gibt. Bis zu jenem Wintertag, an dem er sich mit seiner Schwester Celest in den Bergen verirrt und sie von einem Drachen attackiert werden.
Der Wächterdrache Lucien kommt den jungen Vampiren zu Hilfe, nur damit ist das Abenteuer noch lange nicht vorbei, denn die Drachengesetze besagen, dass ein Vampir, der von den Drachen erfährt niemals mehr in seine Heimat zurückkehren kann. Die Wahl heißt in diesem Fall: Bleiben oder sterben!
Dann werden Gabriel und Celest auch noch voneinander getrennt. Und als wäre das auch noch nicht genug, macht der Drache Lucien sich an den 19jährigen Gabriel heran, der sich dessen Verführungskünsten immer weniger entziehen kann.
Nur können in Gefangenschaft wirklich wahre Gefühle entstehen? Diese Frage stellt er sich selbst und sie stürzt ihn in ein wirres Gefühlschaos.