Gay-Fantasy-Kurzgeschichten/Novellen

Ein Drache rettet Menschen und rechnet gar nicht damit für einen davon tiefere Gefühle zu entwickeln

Ein Drache und ein Mensch? Frühere Unwissenheit! Ein Wiedersehen! Alte Gefühle kochen hoch!

Nur reicht das?

Die Macht des Drachenblutes ist eine Legende der Vampire. Ein Irrtum, wie sich zeigt! Die Gesetze der Drachen machen es einem Vampir jedoch nicht einfach und dann kommen auch noch überraschende Gefühle ins Spiel.

Ein Wasserdrache, der aus seiner Heimat vertrieben wird. Ein Feuerdrache, der es gewohnt ist sein Revier nie zu teilen.

Und doch beginnen sie eine Affäre, oder doch mehr?



Ein Eroberer! Ein besiegter König! Der drittgeborene Sohn als besonderer Tribut! Das ergibt eine äußerst prickelnde Mischung, die zu mehr führt, als jeder der Beteiligten denkt. 

Er wollte immer nur Spaß haben und sah nie, was er tatsächlich angerichtet hat.

Erst als er selbst in Schwierigkeiten gerät und neue Gefühle spürt, macht er sich wirklich Gedanken, um sein Handeln.

Orks sind gewalttätig und blutrünstig? Positive Gefühle kennen sie gar nicht?

Oder vielleicht doch, auf ihre eigene animalische Art?